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Helmuth Zimmermann · Gedichte, Gedanken zu Begriffen













Helmuth Zimmermann



Gedichte
Gedanken zu Begriffen











Impressum



©Helmuth Zimmermann

  Gedichte, Gedanken zu Begriffen
  Avsallar, Alanya, Türkei 2002
  helmuthzi@hotmail.com











Einsamkeit

Ein duftender Jasminzweig auf dem leeren Kopfkissen.
Er wird bleiben, mich betören und in den Schlaf bringen.

Viele fröhliche Menschen überall geben keine Antwort.
Viele Traurige können keine geben.

Kaum hört einer zu, noch stellt er Fragen.
Viele Menschen machen einsam.

Heute war ich am Strand und man fragte mich:
...wie spät ist es?






Jahreszeiten

Sie sind wie das Leben.

Der Samen der im Frühjahr aufgeht,
Das zarte helle Grün, die Frische,
Das unbändige Wachstum, die aufbrechenden Knospen,
Der starke Lebensdrang, die ungestüme Kraft,
Die wilden Triebe, die Befruchtung.

Im Sommer die herrliche, bunte, duftende Blütenpracht, die Lebenskraft,
Die verlockende, heisse Zeit.

Der Herbst mit milden, warmen Tagen.
Die Erntezeit, die reifen Früchte,
Der Samen der zu Boden fällt.

Der Winter, die einsame, eisig kalte Zeit, die nachdenkliche Phase, die Ruhe.
Das Ende?
Neues Leben verharrt, wartet auf seine Zeit... beginnt.

Kreislauf!
Wir leben in unseren Kindern weiter.






Leid

Die nicht vergehende Liebe ohne Halt, will sterben und leben zugleich.
Vergehendes Leben macht hilflos und ohnmächtig bis zur Erbärmlichkeit meiner selbst.
Die Qual noch zu leben, zerreißt Herz und Verstand.
Unglückliche Liebe und Sterben zerstören.
Selbstmitleid bleibt, ist Rest und Kern.
Tränen antworten der Erinnerung und lindern die Pein.

Man sagte mir, ich kann dich gut leiden.






Freude

Lachen im Moment des Glücks.
Gute Nachricht, überrascht mich im Dilemma unverhofft.
Ersehnte Belohnung für Leistung und Fleiß.
Gewißheit kommender guter Zeiten und Dinge.
Wiedersehen geliebter Wesen.
Erfahren angenehmer Gefühle.
Zu wissen wir lieben uns.






Leben

Es gibt keinen Sinn...
Alles ist Zufall ohne Richtung ohne Ziel...

Es hat einen Anfang und ein Ende Und
Ist nur kurz
Im Einzelnen und im Gesamten,
Im Gegensatz zur unendlich verbleibenden Zeit.

Es ist
Eine kurze Zufälligkeit von vergehender Einmaligkeit,
Verloren in ewiger Unendlichkeit.

Begreifen des Gesamten und des Kleinsten
Ist sinnvolle Neugier
Doch letztlich sinnlos zugleich.

Machen wir das Beste aus der einmaligen Chance
Heute zu sein.
Hurra ich lebe und es ist schön zu sein.

Allein
Im Sein liegt unser Sinn.






Wow

Es blitzte hell
Bis grell
Und knallte, zischte.

Dunkel wurd's dann plötzlich um
Mich rum.
Auf dem Rücken lag ich regungslos.
Mensch was mach ich da denn bloss?

So kann es doch nicht weitergehn!
Ich hab die schönste Frau gesehn.






Liebesschrei

Die Seele im Herzen ruft.
Die Sehnsucht nach Liebe sucht.
Der lähmende Schmerz in Kehle und Brust erdrückt.
Gleich werd' ich verrückt.
Flüstere klein und leise. Piep...:
Ich hab Dich lieb.

HALLOOOOOOOO DU !!
Magst Du mich?






Sehnsucht

Die Phantasie lockt aus dem grauen Alltag heraus.
Vorstellungen, Hoffnungen und tiefe Wünsche erregen.
Erlebtes und Märchenhaftes kommen hoch.

Nie Erreichtes sollte einmal sein.
Übermächtiges Verlangen beherrscht die Sinne.
Das Herz, es träumt.

Meine Seele weint, will heraus und lieben.
Sie will zu Dir.






Freiheit

Möge mein Herz frei sein.
Möge mein Verstand frei sein.
Mögen meine Wünsche und Träume frei sein.
Möge ich frei sein von allem was mich einschränkt.
Möge ich frei sein von dem was andere Menschen denken
was ich sein sollte.
Möge ich, nur ich sein dürfen.
Möge unsere Liebe frei sein, wo nur wir, wir sein dürfen.
Mögen wir den anderen immer frei das sein lassen, was er ist oder werden will.

Mögen alle Menschen frei von anderen sein.






Du

Du bist so (lieb), so kess, so frech.
Dein Witz, so tief, er tut so gut.
Du sagst es nie...
Deine Seele schleicht auf leisen Sohlen davon.
Dein Herz betrügt Deinen Verstand.
Es sendet Botschaften und herzliche Umarmungen zu mir.
Mein Herz mag Dich, damit Dein Herz mich mag.
Sie reden ohne Worte.

Sie sehnen sich danach zusammen zu sein.






Eindrücke

Meeresrauschen, Sonnenschein, blaue Farben überall.
Warmer Sand, die leichte Brise kühlt.
Ein grünes Wäldchen und Fischerboote dümpeln.
Weißer Strand und graue Felsen so stark.
Das Herz ist froh, die Sinne genießen.

Touristenlärm und Müll,
Ein Kind das kreischt.

Die hungrige, weiße Möwe merkt das nicht und ändert nichts daran.






Defizit

Du bist so schön, so schlau, so schroff und allzu hart.
Du zeigst es nicht und fühlst es doch.
Du weißt es schon und lässt's nicht zu.
Du spürst es tief, es sitzt zu tief.
Es will heraus, Du möchtest schon.
Es quält im Kopf, es drückt aufs Herz.
Es nervt Dich sehr, es geht nicht mehr.

Nun bist Du allein, um froh zu sein.... ehrlich?






Umstände

Eine zarte Blüte im Schnee.
Ein junger Vogel im Sturm.
Ein frischer Samen im Fels.

Ein verlassenes Baby auch nicht nur.

Ein säugendes Kätzchen bei der Mutter geborgen.
Eine Eintagsfliege im puren Sein.

Sie alle kommen und sterben allein.






Falling in love

Mein Herz und meine Seele tanzen, mein Verstand ist im Urlaub
Bin von der Sucht berauscht, von Dir beseelt
Es ist wie ein sprudelnder Quell, ein heißes Bad tiefer Gefühle.
Wie fliegen, spielen, lachen und lieben zugleich.
Ein Älterer wird plötzlich jung, ein Junger sehnt sich danach.
Ein massiver Stein kommt ins Rollen, ein Berg zerfällt.

Die schönste Zeit zu kurz sie bleibt. Liebe wird erwachsen.






Zärtlichkeit

Meine Augen berühren leise Deine.
Meine Hände streicheln die Luft, die Dich umgibt.
Meine Lippen schwingen und erleben alles von Dir.
Sie singen den tiefen Traum lang ersehnter Liebe.
Wie weiche Musik, die prickelnd, erquickend Dich durchdringt.
Wie gehauchter Wind, der Dich umgibt und wärmt.

Wir tauchen ein in zarte Blüten der Gefühle.






Behinderungen

Dem armen Mann fehlt ein Bein, man kann es sehen.
Der jungen Frau fehlt eine Hand, sie kann sie mir nicht geben.
Sie haben unser ehrliches Mitgefühl.

Andere haben kein Herz, eine verletzte Seele, wir sehen es nicht.
Sie hatten eine tragische, enttäuschte, lieblose, frühe Zeit.
Wir behandeln sie normal und meiden sie.

Jedoch gerade sie brauchen unser Verständnis, unsere Hilfe.
Wer nimmt sich aber schon die Zeit, sie zu verstehn?






Hoffnung

Sie gibt mir Kraft, Zuversicht und Zukunft.
Die Energie des Guten, des erfahrenen Lebens.
Nach einem Tief kommt ein Hoch, gewiss.
Morgen ist ein schöner Tag, ein neuer Anfang.
Das Glück kennt keine Zeit.
Ohne sie lebt man ärmer, kälter.

Mein Lächeln auf den Lippen weiß...






Lebensfreude

Tanzen, spielen, fliegen, scherzen, lachen und Spass haben.
Sorgenfrei, positiv leben und denken, Erfolg haben.

Mit anderen erleben und geniessen.
Das Lächeln eines andern zu bekommen.
Unbekümmert Kind sein.
Natürlich sich selbst sein und sich mögen.

Jemanden lieben.






Liebestraum

Eines Tages soll es wieder sein.
Man wird älter, die Jahre ziehen vorbei.
Der Traum bleibt der gleiche, er vergeht nie.
Sehnsucht, Phantasie und Wünsche treiben mich an.
Wenn ich sterbe, so geht mein Traum mit mir.

Der Traum von der Liebe,
Seid wann?

Es begann alles mit Dir.






Zu Hause

Die Geborgenheit, unter geliebten Wesen zu sein.
Das Ziel, der Ort, zu dem jeder irgendwann zurückkommt.
Das Heim, das Haus, die Wohnung, die Dinge, alles lebt in mir und ich mit ihnen.
Der Weg dorthin: Automatisch, gemischte Gefühle, eiligen Schrittes, enttäuscht bis freudig, immer ein kleiner Lebensabschnitt.

Das Bollwerk, der Schutzwall, die feste Burg, das Versteck, die Zuflucht, gegen Feindliches und Fremdes.

Die Freude, das Glück wieder daheim zu sein.

Hier findet man sich wieder, in den Menschen, in den Tieren, in der entspannten, gewohnten Umgebung. Hier schöpfe ich neue Kraft.

Ruhe, tiefen Schlaf, Entspannung, abschalten und sich einfach gehen lassen:
Hier darf ich immer sein.






Enttäuschung

Illusionen zerplatzen, Hoffnungen verfliegen wie heißer Wüstensand im Sturm.
Möchte nicht sein, fühl mich allein, ganz klein.
Gähnende Abgründe im Sog polarisieren nur noch Wut, Elend, Bitterkeit und Egoschmerz.
Interesse an mir war nur Neugierde und Eigennutz, Dankbarkeit manchmal und Ehrlichkeit selten.
Erwartungen zu Hoch, Deutung nur Wunsch?
Hoffnungslos lebt man aber kälter, ärmer.

Warum? Hab ich das verdient?






Mit meinen Augen

Du bist so wunderschön, in meinen Augen, für mich.
Klasse, Rasse, unverwechselbare Einmaligkeit.
Es tut so weh in meinen Augen.
Er dringt so tief , der Schmerz durch meine Augen.
Was mach ich nur, was sag ich nur, was seh ich nur mit meinen Augen.
Es ist so schön, Dich anzuschauen, auch in der Erinnerung.
Die Bilder: die Lebendigkeit, dieses Lachen, Dein freches Gesicht, Dein Charme, die Angst, die Du mir machst.

Komm, nimm mich in den Arm.
Du bist so zart und auch so hart.
Du bist die Freude in meinem Bauch, die Sonne.
Es brennt, so heiss in meinen Augen.
Ich hab geweint.

Komm bitte zurück






Sie

Sie ist so cool, so unnahbar mit Stil und Eleganz; plötzlich männlich aggressiv.
Sie lacht sehr gern und freut sich schnell.
Das Signal, den Typ, sie sagt ihn an und wartet ab.
Es ist immer wieder der Gleiche, nie Derselbe.
Es ist ihr Programm, ihr Tanz, sie kann nur so. Leben in der Absurdität.

Hallo gefangene, coole Seele, es ist nur veränderte Wiederholung Deiner Vergangenheit.
Sieh Dich doch mal tiefer. Tanz doch mal anders rum.






Ich

Ich fühle, denke, wünsche, träume immerzu.
Ich weiß, lerne, kenne, erinnere Wesentliches.
Vieles hat mich so gemacht wie ich bin, selten ich mich selbst.
Reaktionen meistens, Aktionen kaum; kreativ sein ist schwere Arbeit.
Jetzt bin ich allein, noch weniger als halb.
Lethargie fesselt, Lustlosigkeit bestimmt, Hemmungen geisseln mich.

Hilfe, ich will und brauche Dich.






Die Frau, der Hund und ich

Der Kummer ist, auch wenn der Mensch versteht, er handelt oftmals wieder falsch.
Der Hund kommt zu mir, die Frau nicht.
Der Hund will mit mir spielen, sie nicht.
Sie will mit mir reden, der Hund kann es nicht.
Der Hund bedrängt mich, sie weist mich zurück.
Der Hund entscheidet schnell, sie zögert.

Sie berichtet von Kummer und Leid, von enttäuschter Zeit, von ihr und ihm.
Sie war noch klein, ohne Liebe, ganz allein, er ebenso, lebendig eingesperrt, zum Tode geweiht, von ihr befreit.

Ihr junges Herz, es starb, sie wurde böse, wurde hart.
Sie war verstört, es lebte Rebellion, weil keine Liebe, keine Antwort kam.
Sie schrie verzweifelt nach Liebe, nach Aufmerksamkeit mit Hass und Wut.
Der grelle laute Liebesschrei, heute leiser heiser. Erstickte Revolte.
Liebe, ahnungslose Menschen nahmen sie auf, brachen, zwangen sie, unverstanden, meist ungeliebt.

Nun ist sie zwei. Mal bösartiger Rebell, mal deren Kopie.
Viele antworten der Schönheit, dem Sexobjekt, wurden zu ermordeten Seelen.
Ich lieb sie frei, erst mag sie mich, dann hasst sie mich und sich.
Sie schickt mich weg, es tut sehr weh. Ich wein um mich, um sie, um uns.
Ich wein um mich und dann um sie, als ich begriff wie krank sie ist.
Ich geb die Hand, mein volles Herz, sie ist verwirrt.
Sie möchte schon doch kann es nicht.
Ich lerne verstehe mehr und mehr, erschrecke, weine.
Sie lacht mich aus und will die Ruh.
Ich bleib ihr treu, vertraue ihr, sie niemandem mehr. Hass, Schmerz, tote Seele, Dominanz, Intoleranz, Eitelkeit und Stolz, Angst, Misstrauen, Berührungsängste, Bösartigkeit und Depression bestimmen das eine Sein. Extreme Wiedergutmachung beherrschen das Andere.

Kontraste, Polarisierung rauben Kraft, geben keinen Frieden.
Gespaltene Persönlichkeit!
Wer hat die Schuld, sie so gemacht? Sie war es nicht!


Der Hund, verletzte Seele auch sehr tief. Wir lieben ihn, er vertraut uns.
Er hat's geschafft, einfache Natur, kaum Verstand keine Vernunft. Er wurd nie zwei.
Er bekam die Chance, die freie Liebe ohne Worte, ohne Zwang zur Veränderung.

Ich gehe fort und komm zurück, zu ihrem unserem Glück.
Es bleibt die Zeit, die Hoffnung.
Vertraue mir, ich tu Dir gut, ich liebe Dich so wie Du bist.
Du hast Dich schon lange aufgegeben, ich Dich nicht.






Verabredung (Date)

"...Sonntag...Abend," war die kurze, stockende aber hoffnungsvolle Antwort. Hurra, ein Date! Daraufhin lief sie fröhlich nach Haus, dem Hund voraus.

Schon tags darauf, zum Abend hin. Ein erquickender, frischer Blumenstrauß, ein Geschenk der Natur, wurde liebevoll von meiner armen Hand gepflückt. "Du solltest schon heute bei ihr sein! Er ist wild, ihn dürstet, seine Pracht vergeht. Schnell, schnell, beeile Dich," riefen die wissenden Freunde, neckend, doppelzüngig. Nur einer nicht: Mein wahrer Freund.

Ja, sie lachten über mich, über sie, ihre Bekannte, meine Verabredung. Zu spät in dieser Nacht kam sie heim. Wie oft hatte ich nachgeschaut, am Treffpunkt, ihrem Haus. Zu oft gewartet, an der Klingel geschellt, gebangt, bei der Nachbarin der Freunde. Beim ersten Mal mit klopfendem, zerrissenem Herzen und Blümchen in ängstlicher Faust. Immer wieder die bange Frage: Ob sie wohl jetzt da ist?

Die Freunde, sie schickten mich zu ihr, zur sterilen, kühlen Frau. Ich wollte nicht und doch... Ausgelacht werden, das wollt ich nicht. Es prüfte meinen Mut, den ich bewies. Ich wollte es sein: Ein Mann...ein Idiot.

Am Sonntag, nach schlafloser, langer Nacht. Nun sollte es endlich sein. Irre... wieder nicht da. Zu früh, noch kein Abend? Nun gut - aber jetzt - Sonnenuntergang. Das Date, es drohte. Am Himmel, das Damoklesschwert der Wahrheit, glühte grell und rot. Die dumpfe Nacht kühlte und erschrak hart das weiche Metall. So auch mein Gesicht, als ich sie peinlich, endlich traf.

Sie sagte: " ...jetzt ist` s schon spät...bin müd von der tollen Party...ach nöö...kannst du mir den Mülleimer noch vor die Straße stellen?"

Auch in dieser Nacht, wieder von gleichen Freunden belächelt. Tat ich ihnen leid? Nein, sie kümmerten sich um ihren Schlaf, um ihren Scheiß. Ich war allein, der Freund nicht da.

Zum Schluss: Welch Torr, welch Narr. Ich ging allein. Welch Schmach, welch Hohn. Was blieb war Pein. Erniedrigung und Schmerz. Einsam, verlassen, unerwünscht, vergessen, ganz klein, schlich ich heim
und heulte mir meine müden Äuglein aus.






Sonnenuntergang

Die eingefärbte Natur, sie hält den Atem an.
Da! Leichte, weisse, durchsichtige Wattewölkchen färben, erröten und entzücken.

Jetzt! Die kurze Stille, kein Tier regt sich.
Ade, bis dann, du ewge Lebenskraft.
Ein Blatt fällt zu Boden, ein Wesen in den süßen Schlaf.

Andere(s) erwachen: Der Abend kommt, das Date, es naht.
Sie kommt nicht heim zum letzten Sonnenschein, hier sollte Treffpunkt und Hoffnung sein.

Meine Sonne ist untergegangen.






Gemeinsamkeiten

Wenn ich an Dich denke, erhellt ein Lächeln sofort mein Gesicht. Das ist so schön.
Dein Gesicht, der Mund so rot, Dein warmes Wesen. Ich find Dich toll.
Die Freude, wenn wir uns sehen, Du lachst so gern mit mir.
Du verstehst mich gut und folgst mir tief und gern.
Wir mögen uns, wir fühlen, denken und wünschen Gleiches.
Es sind unsere Herzen, die zueinander passen.
Die Zukunft, die Chance zur Liebe, wir spüren und erahnen es.
Ich mag Dich, weil Du mich magst, weil Ich Dich interessiere.
Erst kam 's von Dir und jetzt von mir.
Du tust mir gut. Ich tu Dir gut.
Ich nehm' Deine Hand. Ein Kuss, ein tiefer Blick sagt:

Wir werden glücklich, weil wir uns gleichen, uns verstehen.






Baum

Vor weißer Gebäudezeile, kleiner Boutique.Neben bunter Bar mit lauter Musik, Touristenlärm, orientalischem Handel und Wandel.

Hoch hinauf ragend, überragend, fast kahl, trotzig ragt er stämmig empor.
Verstümmelt, vergessen fast, misshandelt zu gespenstischer Unnatürlichkeit.
Wo einst ein Kiefernwäldchen war, herrscht jetzt künstliche Welt, Beton, Ketchup, Pommes Frites, Plastik.
Ein krummes Schild sagt: Jetzt bin ich geschützt.

Wer aber schütz uns vor uns?






Disco

Grelle, laute, bunte Atmosphäre. Whow!
Fucking Aggressionen abkloppen, Rhythmus, Feeling. Saugeil!
Blicke schweifen, suchen; cool und sexy wirken.
Idiotisch und bescheurt: Man versucht sich zu unterhalten.
Nur Aussehen und jung sein zählt. Charakter, Wesen? Scheiß egal!
Bekloppte, ignorante, oberflächliche Scheinwelt.
Chance des instinktiven, animalischen Weges oder einfach nur Spaß haben,
Tanzen und Musik genießen.






Palmen

Grüne Fächer rascheln im südlichen Wind. Sonne.
Rhythmisch tanzen in ewig warmer Nacht.
Afrika, Amerika, Südsee, Karibik, Hawaii mit Blumenkränzen,weißer Strand, unter Palmen liegen, lieben.

Jedoch auch Asiatisches, Exotisches. Ja! Romantisches: Palmenzweige und Sonnenuntergang.
Mein Traum wurd wahr, für mich, für sie, damals in Afrika.
Ein kleines, braunes Männchen klettert hoch, ritzt die Rinde, wechselt die Flasche: Palmweinsaft.
Die Plantagen, Kokosnüsse, Datteln, koloniale Erinnerung, heute verbuschte Natur. Erdöl!

Auch sie... nicht mehr.

In (meinem) Garten, meinem Herzen wächst sie weiter,
die mitgebrachte Kokosnuß; nun eine trächtige, prächtige Urwaldmajestät.

Ich mach die Augen zu und träum von ihr, von Dir.






Roter Mohn

Leuchtendes, unglaubliches blendendes Rot; mein Auge erschrickt.
Soo rot, nur eine, diese Blüte hat's.
Schwarze, zentrale Tupfer: Die Lebenskraft.!
Zerbrechliche, zarte Stengelchen halten kräftige, feurige Blüten empor.
Mein Blumenstrauß aus freier Natur braucht sie, den Blickfang, die Aufmerksamkeit, den Augenreiz, die Farbe ist's.
Blitzschlag ähnelnd, grell, blutrot, glutrot, ekstatische Colour.

Orgastische Blütenpracht!






Hochzeit

Die höchste Zeit, die schönsten Augen blicken.
Wir feiern Euch, die Zweisamkeit.
Allein zuvor, zusammen jetzt, so schön mit anzusehn.
Wir freuen uns mit Euch mit Euren liebsten Menschen.
Eure größte gemeinsame Feier mit Tanz und Fröhlichkeit.
Türkisch und Deutsch; vereinte, eine Natur, sie machte, wollte nie den Unterschied.
Nur eine Welt, nur eine Liebe, eine Zeit.

Ein Prosit auf eure eine, grenzenlose Gemeinsamkeit.






Geburtstag

Heute, nein eigentlich jeden Tag freue ich mich auf Dich.
Zählt man die Zeit, war's Mal soweit:
Dein erster Tag, Dein erster Schrei, alles zum ersten Mal.
Sie sind weiter gelaufen, die Minuten, die Stunden, auch Du.
Heute bist Du auf dem höchsten Punkt der Zeit.
Heute lebst Du, was war: Du weißt es, was kommt: Du hoffst und sehnst.

Möge alles so werden, wie Du es Dir wünschst.






Vernunft

Sie entspringt dem Geist, ist erlerntes Verhalten.
Sie ist Kontrolle über unser Denken und Handeln, unseren Willen.
Sie desillusioniert, rationalisiert, bewahrt uns vor Verletzungen an Leib und Seele.
Mal verrückt sein ist gut, auch damit man wieder weiß, was "vernünftig sein" bedeutet.
Sie separiert Sinnvolles von Sinnlosem.
Durch sie unterscheiden wir uns von den übrigen Wesen.

Sie ist die Königin des menschlichen Seins, Wesens.






Happiness

Schweben leicht, summen wohlig warm, Sonne auf meiner Haut.
Cool fröhlich, nett lieb, sorgenfrei angeturned, angenehm gut neutral gut,
Wie harmonische melodische Musik, leise, rhythmisch, schwingend hoch
Frisch, hell und klar, weiß und lebendig, lebensfroh und Ja!
Nichts fehlt, Geist und Herz schweigen und singen alle Töne und einen (whow).
Sie sehen alle Farben und eine (blau).
Keine Gedanken, alle sind draußen, außen, klare, volle Leere vorm Kopf.
Empfinden, Wollen, Fühlen... solange bis man nur noch Glück spürt...und

dann...nichts, außer unedlich friedliches Nichts.






Sex

Lust, erotisierende Spannung, süße Wonne, erregendes Spiel.
Wollen auf mehr, Begegnung der öffnenden, reizenden Art.
Erblicken von runder, voller Pracht, elektrisierender Augenreiz.
Magnetisierte, aufgeladene Hände, fassen, greifen, wühlen, fühlen,
Reiben, landen, drehen, wenden zu nackter Ohnmacht.
Heißes Gleiten verführt zu mitreißender Feuersbrunst, tierischer Schrei:... ja, Ja, JAA!

Leise Leere, weiches Gefühl, wohliges warmes Anschmiegen.

Schön jetzt bei Dir zu sein.






Liebe

Sie ist kreatives und instinktives Feedback von Gefühlen.
Die Wiederholung der Elternliebe (bzw. deren Ersatz) sowie die optimale Erfüllung der sexuellen Wünsche.

Für sie wird gemordet und gehasst, gelebt und gestorben, gefeiert und gelitten.
Wie ein schäumendes Wechselbad der Gefühle, eine besitzergreifende Droge.
Ein seltener Zufall, der zum Mittelpunkt des Seins, zum Glück werden kann.
Die schönste Erfüllung tiefster Sehnsuchte, Wünsche und Träume.

In unseren Augen leuchtet sie, in unseren Herzen wohnt und lebt sie.

Eine List der unwiderstehlichen, schönen Natur.






Mond

Magnet, der mich bestrahlt, wach hält, mich anzieht.
Voll, rund, hell, freundlich lächelnd; so am liebsten.
Wie eine Sichel, scharfe Spitzen, stechend fein.
Rastlosigkeit, Unruhe, Inspiration pur in mir.
Am Strand, am Meer, silbern gleißende Reflexionen schimmern, gleiten, schwimmen, tanzen zum Meeresrauschen.
Möchte hoch hinauf, treiben, leichter werden, entkommen, aufsteigen, Deinem Licht entgegen.
Halt! Du bist kalt, Gestirn ohne Hirn.

Schön Dich nur anzusehn.






Traurigkeit

Ich habe geweint, weil ich allein bin.
weil wir nur Egoisten sind.
weil ich Es nicht finden kann.
weil ich immer danach suchen muss.
weil ich keine Ruhe, keinen Frieden finden kann.
weil auf meine Liebe nur Mitleid, Verachtung, Missachtung und Merkwürdiges folgt.

weil ich an Dich gedacht habe.






Lachen

Eine plötzliche, äußere Reflexion der inneren, fröhlichen Begegnung.
Der positive Ausgleich zur missmutigen Traurigkeit.
Gesundbringendes Elixier, Auszeit vom Ernst der Dinge.
Satire, Komik, Humor und Witz bringt's.
Kitzeln im Bauch, komische, witzige Bilder im Kopf.
Erdbebenartiges Erkennen des Scherzes und ausbrechen von

urgewaltigem, innigem, grölendem Schrei.






My Supergirl

Ich weiß Du bist ein Traumgirl.
Auch Diese dürfen mal ne Auszeit nehmen.
Ich weiß Du bist ein Supergirl.
Wer sagt sie weinen nicht, hat nie gelebt!
Bei mir darfst Du auch weinen.
Ich weiß Du bist 'ne tolle Frau.
Du darfst auch mal nicht so cool sein.
Ich weiß Du bist Klasse und hast das gewisse Etwas.
Deine Klasse bleibt, auch wenn Du mal nicht so gut drauf bist,

denn das ist Dein gewisses Etwas!






Im Zweifel Vorwort

Wenn Du im Zweifel bist, dann zieh Dir doch Kant mal rein. Der Kantsche Kategorische Imperativ (Rein aus der Vernunft abgeleitete ethische Norm, "moralischer Maßstab") lautet:
Handele so, dass die Maxime Deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könnte.
Sollten denn zukünftig alle in den Swinger Club gehen? Tierisches wird menschliches Bedürfnis?

Bedenke auch: Das "Schwein" regiert, weil wir dem Tier oft näher sind, als dem "Menschensein". So singen wir, finden es ja auch toll: "Es ist schön ein Schwein zu sein." Ha, ha, ha: Jeder hat ein Recht darauf ein "Schwein" zu sein.






Im Zweifel

Gewissensbisse plagen, nagen, lassen verzagen, versagen.
Mein Handeln und Wille darf nicht sein.
Moral quält, Verletzungen an Leib und Seele martern.
Fragen an mich, Selbstgespräch, Peinliches verbirgt sich.
Kann, darf, sollte ich gleichsam mehrere erregend lieben?
Nur... dann tue ich Euch, Eurem Vertrauen, Eurer Würde doch weh?

Sorry, wie bitte? Bin ich denn nur Egoist und "Schwein"?






Animalischer Urknall

Wenn der Hahn die Hennen besteigt und popt.
Und der Hengst die Stute brutal verkloppt.

Wenn brünstiger Hirsch genüsslich äst
Wobei sie ihm das Rohr verbläst.

Wenn also geiler Bock sich dämlich vögelt
Und es dabei vernödelt

Dann hat sich' s leer gedödelt.






Blue

Mehr als meine wunderschöne Lieblingsfarbe,
Auch mehr als ein betäubendes Gefühl,

Ähnlich wie der einladende, wolkenlose Himmel,
Das mich berauschende Meer, der heiss geliebte Strand,
Mein mit dem Mond flirtender,
Nie erreichbarer, lockender Stern,

Meine kitzelnde Freude im Bauch,
Meine von Deinem Sound berauschten Ohren
Meine nach Dir süchtigen Augen,
Und der hungrige Kick unterhalb,

Bist Du, meine wohltuende Sonne, Blue.






Wetter-Bericht

Gelegter Sturm, das Meer kocht immer noch.
Dunkelheit und Regen... es ist vorbei !

Verletzte, entwurzelte Bäume,
Kaputte, zerstörte Dächer und Zuflucht.
Verwüstete Küste, Provisorisches, Beginnendes hielt nicht stand.
Brennende Wolken, vergehendes Tageslicht und Glück.

Sie kündigt sich an: Auch zum Kennenlernen, bittet um Hilfe
Und kam naiv in den tückischen Sturm!
Charmanten, schrillen, professionellen und notorischen Lügnern mit böser Zunge vertraute sie sich an!

Still, stumm und feige schlich sie fort, ohne Abschied, Dank und ohne Wort.

Wetter und mecker: "Treibholz! Ausgespiener Müll und Dreck! Holzköpfe sammeln und verbrennen! Aufarbeiten der kalten Art, erwärmt am Ende den Humor."

Tags darauf schien die Sonne wieder.






Cristalblue

Deine ehrliche offene Art, nie bist du falsch,
Deine klaren Entscheidungen, beständig und verlässlich,
Deine gütige Fairness, gerechte, verzeihende Weise, Deine, stolze, aufrechte Haltung mit Rückgrat und schöner, feiner Natur,

Deine wunderschönen, blauen Augen, das rebellische, blonde Haar,
Deine helle, sexy Stimme, die hintere, runde, krachende Pracht, saugeil und rattenscharf,
Dein betäubender Duft, für mich Parfüm, knock out,
Dein cooler, leichter Gang, Dein anmutiger, eleganter Schritt, die Grazie, die mich anmacht,
Öffnet weit meine glänzenden Augen, staunend und feucht,
Zeigt dennoch nur ein wenig von Dir.

Deine wahre Grösse, Schönheit ist Dein liebes, reines Herz.






Frauen

Das Gegenstück zum Mann, die fehlende Passform, die notwendige Ergänzung.
Das Gewünschte, Ersehnte, die Erfüllung der Träume.
Der Kitt der gläsernen, risikobereiten Männerwelt.

Das völlig andere, unlogische, orientierungslose Wesen, das beschützt und geführt werden muss?
Die zarte Natur, das Schwache Geschlecht?
Naturgewollt!

Die sorgende, behütende Mutter, die Glucke, die Aufopfernde, die ihr Leben gebe. Die schönen duftenden Blumen, die im Lichte der Sonne, der Liebe erblühen.
Die zarten Knospen, die reifen Früchte reizen, laden kokettierend ein.

Ein Leben ohne sie ist verkrampftes, unerfülltes Sein.
Ein Leben mit ihnen zu führen ist ewig reizvoll, ewig rätselhaft.
Frische Liebe, ständige Lust.






Zeitvergleich

Wir werden einmal alle gehn.
Sind nur als Reisende vorübergehend endlich hier.
Unser armes Sein, es ist begrenzt.
Nichts bleibt uns dann am End.

Wie lange waren wir krank, schlafend, müde und benommen, verletzt und negativ?

Wie lange waren wir wirklich glücklich, fröhlich, zufrieden gar und super drauf?
Die gute, schöne Zeit... erschreckend kurz?

Mensch, lachen, nett sein tut so gut.
Dafür ist es nie zu spät.






Wir

Du bist so lieb, so toll, so viel, mir fern.
Es ist so kalt.
Die Gedanken kommen von allein, erwärmen mich.

Wir brauchen, wollen, suchen uns.
Du magst, benötigst, leidest mich.
Bin lang ersehntem Liebestraum so nah, durch Dich.

Suchende, enttäuschte Seele paart sich mit erstickter Liebe.
Wir sind uns gleich, fast wie verwandt.
Deine tiefe Freundschaft durfte nie meine
Leidenschaft und Liebe sein.






Männer

Wenn er S nicht hat fehlt ihm was, darum sucht und denkt er nur an sie.
Mittelpunkt, Ziel, Trophäe, Beute, Gegenstand und Statussymbol.
Der Zwang dazu, der Trieb darauf, die Sucht danach, die Sehnsucht nach Liebe treiben ihn ständig um.

Er riskiert sein Leben, spielt hart, will raus. Phallus, Macht, Macho, Imponier- und Balzgehabe. Eine tierische Show!
Sülz- und Schleimgebärden sind Mittel zum Sex.
Wenn er nicht Mann sein muss, ist er fast wie sie.

Der hungrige Jäger, der einsame Wolf, der tapfere Beschützer, der fürsorgliche Versorger, der sich ewig überschätzende Besorger.
Der verunsicherte, sensible Mann mit verletztem Ego darf nicht sein, verkehrt sich ins Gegenteil.
Die Überwindung seiner Angst vor dem Versagen, dem Nichtgefallen zeigt seinen Mut.
Die Entmachtung seines Stolzes beweist sein Selbstvertrauen.

Er ist programmiert, erzogen, geformt, gemacht für sie von der Natur und seinen Eltern geprägt.
Ein entfachtes Feuer, das Licht und Schatten, Wärme und Gefahr sein kann.
Möge er der starke Fels sein, dem eine zarte Rose erwächst.






Tanzen

Die Musik, der Rhythmus lockt, lädt ein.

Bekannte Klänge dringen ans Ohr, ins Blut.
Einfühlen, den Beat verspüren, beginnen.

Schwingen, wiegen, gleiten, eintauchen und am Ende nur noch fliegen.
Den Tönen nacheilen, mit ihnen schweben, sich vereinen.
Die Gestalt des Rhythmus` annehmen.

Zum Spiegel der Musik werden.






Schönheit

Die bestaunte, Äußerliche vergeht, die wahre Innere bleibt.
Sie ist harmonische Gestalt und Form.
Ein selten erreichtes Ideal, eine individuelle Vorstellung.
Mit grossen Augen und offenem Mund bestaunt man die Grazie, die gewünschte Vollkommenheit.
Wir lieben, bevorzugen sie, berauschen unsere Sinne, unseren Geist.
Vorstellung, Ästhetik, erwecktes Verlangen.
Für die meisten der nie erreichbare Traum, der Fluch, die Ungerechtigkeit.
Sie ist die Phantasie, der Wunsch auch so zu sein.

Die Zufälligkeit wird zum Masstab gemacht.






Flight

Das Zischen und Rauschen zerschnittener Luft, monotones Gedröhne.
Die irre Beschleunigung; in die Sitze gepresst. Start!
Lautsprecheransagen, freundliche, aufmerksame Bedienung auf beengtem Platz.
Extrem verschiedene Gefühlswelt: Panische Angst und kalter Schweiss, Gelassenheit bis ruhiger Schlaf.

Schweben, gleiten dann plötzliches Geruckel und Gezuckel.
Luftloch gleicht freiem Fall und Achterbahn.
Knackendes Fahrgestell, Landebahn, ein Ruck, kurzes Gewackel, Bremse, es rappelt.

Happy landing!






Wehmut

Verzagen und Verlangen, Unfrieden, unendlicher Seelenschmerz..
Gebrochenes Herz!
Verletztes, offenbartes Inneres, zu Tode geweintes Liebesgefühl,
Dem nie geantwortet wird, welches nie erwidert wird,
Wie vom Schnee verweht, im Eis erstarrt, gefriert.
Abgeschreckt von Freundlichkeit und Kritik.

Freundschaft ja! Liebe nein?
Gefühle weichen der Vernunft?
Niemals!
Wie kann ich aufhören Dich zu lieben?
Mein starkes Empfinden, meine süchtigen "AnDichGedanken",
Mein armes, dummes Herz will nicht verstehn,
Nicht "vernünftig" sein.

Meine Liebe zu Dir kann ich fühlen, spüren... Innen, ganz tief.
Noch weiter geht's rein!
Im Hirn, im Herzen, in wilder Phantasie, im Bauch am meisten,
Da rührt's, rumort's,
Im Zentrum meines Seins.
Ins Herz gepflanzt, verwurzelt
Eine unbefruchtete, gemordete Lust,
Ein sehnsüchtiger, ständig wiederkehrender Wunsch.

Kein süsses Wort, kein unendlich langer Satz,
Kein noch so schönes, so tief dringendes Liebesgedicht kann sagen,
Was mein Innerstes für Dich fühlt,
Was mein hilfloser Bitte-Schrei
Lautlos fleht von Tränen erstickt.

LIEBE MICH !






Treibholz

Willenlos im reissenden Fluss
Ohne langen Halt, unbewusst
Hin- und hergerissen
Nur kurz verankert
Und weiter geht' s den Bach runter.
Ins weite Meer gespült, vermischt,
Zerzaust, zerschlissen, abgeschliffen, angestossen
Und ständig ertränkt, gekämpft.

Erbarmen!
Warum?

Wenn' s doch fast alle sind.






Angst

Vor dem Versagen, vor der Wahrheit, den Eltern,
Vor dem Danach und dem: "Und dann?"
Die alles lähmende, schweisstreibende Macht,
Die das Herz rasen, klopfen, hämmern lässt
Ja, bis zum Herzstillstand. Infarkt!


Davor, Dich zu verlieren, ohne Dich zu sein.
Allein!






Evolution und Akzeptanz

Unsere Gefühle haben alte Rechte.
Der Verstand denkt, will sich beweisen, fortschreiten.
Das Herz spürt, kennt keine Logik, beherrscht schon mal das Handeln.
Dem Menschen, dem das Gefühl abgeht, durchgeht.


Vernunft, Zivilisation, moderne Wesen?
Wieweit sind wir wirklich schon unserer Biologie entkommen?


Mich lieben will Dein Verstand und auch Dein Herz nicht.
Das ist ok, hab ich längst begriffen.


Nur... was bin, was fühle ich , was kann ich anderes sein?
Ein Mann, der sich irrt.






Erfolg

Fast so wie Sex,
Adrenalin, Hormonstoss, Megageil!
Rasend irre starkes Gefühl,
Mächtiges alles überflutendes Glücksmoment,
Kräftiger Energieimpuls, Peitschenknall.

Verliebt in mich.






Abschied

Den Tränen nahe, Kloß im Hals,
Gespräche, die ablenken, Gespieltes, nicht Gesagtes,
Traurigkeit im Auge, Schnieff in der Nase,
Gewürgtes Herz, erstickte Seele, kriechender Nervenfrass.

Herzliche starke Umarmung auch der Gefühle
ist Ausdruck von sich begegnender innerer Trauer:
Gefühlter Trennungsschmerz!

Starker Schnitt ins Fleisch, offener Riss durch Geliebtes,
Offenbart, beweist die ganze Heftigkeit, die volle Schwere
Wirkender, gefühlter Zusammengehörigkeit.

Vorübergehender Verlust lässt Endgültiges erahnen;
Ist jedoch nur ein rascher Lidschlag zu langem, traumatischem
"Nie Wiedersehen".






Wechselhaft

Strandlaufen, Meeresrauschen, Sonnenschein und pures Blau
Verwischte Fußstapfen, verrinnende Wellen im Sand.
Ewiges Erneuern und Vergeh' n.
Der Wind trägt verspielt die rauschende Musik der Meereswogen herbei.
Silbern schimmernde Sonnenstrahlen glitzern, tanzen schillernd dazu.

Der Himmel bedeckt, bekommt graue Falten.
Am Anfang hell und warm, am Ende grau und kühl.

Morgen soll es regnen.






S E N T I M T A L E S

Du warst (nee bist) DIE Wunderbarste.
Coole Schönheit!
Mit supertoller, irrer Traumfigur.
Puh!
Bist Extraklasse mit Eleganz und einfach toll.

Die Extremste, die Anormalste, die totale Härte.
Du hast mein Herz gekillt, mich unendlich getillt.

Warum nur?
Herzblut...Du warst mein schönster, süchtiger Liebestraum.






Grenzen

Die Distel, die mich pikt, die mir ins Auge sticht.
Mich reizt in ihrer herrlichsten Blütenpracht, mein Herz erreicht.
So wunderschön, so prächtig, mächtig, stolz.
Oh nein!

Ach könnt ich Dich umarmen, Dich streicheln.
Möchte 's doch so sehr.
Du kannst es nicht:
Deine Wurzeln sind Deine Fesseln.

Nur der Wind, der Sturm kann Dich ergreifen.

Meine Tränen erweichen Deine Stacheln,
Küsse Deine heisse, feuchte Pracht,
Dringe tiefer, tauche ein...

Autsch!
Hab vergessen, dass Du eine Distel bist.
Möchte nicht mehr weinen.






Dominanz

Das wahre Gewicht der sozialen, kulturellen Kräfte,
Die tatsächliche, dominante Mehrheit
Stellt den momentanen allgemeinen Zustand dar.

Überall Müll, wo sich niemand zuständig fühlt.
Allerorts Roheit, weil man sich sicher wähnt,
Und man meint, dass man den anderen nicht mehr braucht.

Natur kennt keinen Abfall, beleidigt nicht.
Alles gehört natürlich dazu.

Der Müll, die Pest sind die dreisten Egoisten.
Sind nicht mal Tier noch Pflanze.
Sie gehören unnatürlich zu uns.

Soziales Sein ist oftmals so klein.






NasaleS

Vom Duft frischer Orangenblüten,
Geschwängerte Luft.
Betörend, betäubend!

Gleich einer zugedröhnten Biene,
Die auf dem Rücken liegend,
Entzückend,
Mit schräg verdrehten Augen,
Flach,
Kaum noch pumpend,
Nach oben schauend,
Gerade Sex hatte.

Kreisend, schwirrende Pupille, trunkene Gestalt!

Aufbruch, Neuanfang mit sonnigem Gemüt.
Hurra es ist Frühling.
Schnupperzeit.






Leidenschaft

Sie durchdringt meinen Körper,
Erschüttert mich zutiefst.
Sie rüttelt an meinem Grund,
Dringt tief ins Mark des Wollens ein.

Lockt Wünsche, drängt auf Erfüllung, Befriedigung und Lust
Wie groß die Freuden des Genusses doch sind.
Wie scharf das Messer des süßen Spielens,
Beschneidet die Förmlichkeit, die nette Konversation.

Nimm mich, ich will Dich:
Liebe auf Lust
Und Liebe mit Lust.






Freudentränen

Das Herz ist übervoll.
Gefühle rinnen aus dem Aug.
Das Glück es weint sich aus.

Übermächtiger, freudiger Überfall
Flutet das allzu kleine Herz
So plötzlich viel zu viel.

Springflut herrlichster Gefühle.






Mein Bruder

Gleiche Eltern, herrlich viele Gemeinsamkeiten.
Gleiches Blut, verwandte Seele, geliebtes Wesen.
Freundlichkeit, Herzlichkeit, stechender Humor
Mit erstaunlicher Intelligenz.

Beliebt, geliebt, nie die erste Stimme.
Edle Statur, Charakter und Natur.

Schön, dass wir auch Freunde sind.






Das erste Treffen

Aufgeregt, nervös und aufgewühlt!
Das Herz, es pocht und rast.
Bin außer mir, nicht mehr normal!

Hoffnung und Phantasie blüht,
Fieber dem dramatischen Moment entgegen,
Dem ungewissen Ausgang.

Wie nur, was wird sein?
Wechselbäder der Gefühle.

Bin von Sinne, rede wirres Zeug.
Du meine Güte!
Möcht doch alles richtig machen.

Jedoch,
Ein wunderbares, aufregendes Gefühl.
Die wundervolle, neue Chance
Für uns.

Puh, wär's bloß schon bald so weit!
Mit grossen, freud'gen Augen empfang ich Dich,
In hoffnungsvollen Armen wirst Du sein.
Fest!

Ganz lieb und zärtlich.






Sternenlächeln

Hab Freude im Herzen
Und Flieger im Bauch.
Ein frohes Gemüt mit Lachen gemischt.
Genieße das Leben und summe ein Lied.

Verdammt bin ich lustig
Und heiter gestimmt.
Ich tanze und springe,
Ich singe und lache
Vor Freude und Glück.

Na klar wegen Dir!






Deinetwegen

Habe Ich tiefste Gefühle und super Lebensfreude mit kitzelndem Spaß.
Möchte ich nur noch DAS sein, was Du an mir magst.
Zaubern schönste An-Dich-Gedanken ein sonniges Hoch in mein Gesicht.

Verführt sehnsüchtige Liebe Herz und Verstand.
Vermehrt sich ständig mein glückliches Sein.
Kämpft mein übervolles Herz im reißenden Strom aus Liebe und Leidenschaft.

Bin ich sexy und witzig, verrückt und durchgeknallt.
Werde ich zu Deinem hochfliegenden Bumerang,
Zum reizenden Schmetterling in Deinem Bauch.






Blonde Magie

Auf sichrem Fuße stehst Du in stolzer Haltung elegant.
Schreitest gut orientiert klar voran.
Überlegst cool ohne Hast.
Hältst Dein gegebenes Wort felsenfest.
Bist gerade heraus, direkt, witzig und nett.

Mit strahlend blauen Augen fröhlich und lange,
Erwiderst Du meinen fordernden Blick.
Dein feines blondes weiches Haar so wunderschön,
Zieht meine Hände magisch an.

Du bist so wohltuend gut, dennoch unzähmbar frei,
Wie Deine wilde Lockenpracht.
Deine vielversprechende Art und volle Pracht
Haut voll bei mir rein.






Abgefuckt

Geförderter, reklamierter Egoismus
Mit purer Selbstbefriedigung
Bis hin zum geilen perversen Schwein.

Lass krachen!

Sado-Mado, Lesbisch-Schwul
Und andere Randgruppen klagen grell-bunt
Beachtung ein von überforderten gestressten "Normalen".

Sieg den provokanten Perversen und Exhibitionisten.
Kasse und Quote, die neue geile Welt!

Verunsicherte Männern, verhärtete Frauen erwachsen
Verkaufte, allein gelassene Kinderseelen.
Erfrorene, enttäuschte, leere Herzen,
Verarmte, tote, kalte Seelenentwicklung,
Ein Menschheitsdrama in der dynamischen Beschleunigung.
Gefühle im freien Fall.

Nicht mal brutalste Natur kennt Arroganz, Ignoranz und Intoleranz,
Keinen Hass oder gar Neid.
Aus der Natur herausragende Menschlichkeit
Ernährt sich an fortschreitender Akzeptanz,
Toleranz des Andersseins und ehrlicher Liebe.






Paradies

Wo selbst geringste Wünsche und geheimste Träume wahr werden.
Wo auch tiefste Sehnsüchte und stärkstes Verlangen sich erfüllt.
Wo Sonne Mond und Sterne lachen und tanzen.

Wo ewiges Leben und Tod sich vereint.
Wo Herz und Verstand Freunde sind.

Wo aus einer Tragödie eine Komödie wird.
Wo Mäuse Elefanten tragen und Kühe fliegen.
Wo die Liebe wohnt.

Wenn ich bei Dir bin






Unerfüllte Liebe

In meiner Brust sitzt ES schon viel zu tief.
In meinem Kopf die ganze Zeit.
Ich stoss auf Dich gar überall.

Bin schon ganz blau!
Vom Seelenschmerz,
Vom eisgefrorenem Draussensein

Wo ist mein Herz,
Wo mein Verstand?

In der Liebessackgasse
Verloren, verlaufen, verirrt!
Looping drehende Endlosschleife,
Hilflos dümpelndes Boot mit süchtig gewordener Schlagseite
Im Meer der Hoffnungslosigkeit.

Sehe, finde mich nicht
In Deinen kalten schwarzen Spiegel,
Der von mir erhitzt, zerplatzt,
In meinem Herzen tausendfach zersplittert,
Mich zerreißt!

Sehnsucht und Glück
Ohne Sonne ohne Schatten,
Ohne Chance.






Weil

Warum Du?

Weil Du mir vertraust.
Weil Du mich willst.
Weil Du mir verzeihst.
Weil Du so spannend, so aufregend bist.
Weil Du SOOO viel bist.
Weil Du mein Herz hast und

Du ES bist.






Fröhlichkeit

Dein helles, klares Lachen.
Passt so gut zu Deinem strahlenden Gesicht.

Deine blonde, warme Lust geht auf,
Sendet Freuden, pieckt mich innerlich.
Schaust saugut aus!

Deine funkelnden, blauen Augen
Fangen die Sonne für mich ein
Und lächeln mich freundlich an.






Anflug

Dunkel, hell, Augen zu und auf.
Gedankendonner und Augenblitze!

Fliege der Liebe entgegen.
Komme vom Tal der tiefsten Träume.
Hoffe zu finden, woran wir glauben.

Gleich ist's soweit:
Das erste Mal!

Wird es Tränen des Glücks regnen?

Wie zwei Schmetterlinge endlich vereint
Tanzen, wie flimmernde Sonnenstrahlen
Im Mai?

Komm, wir starten durch,
Und stehlen das Glück!






Fremde

Keine bekannten Gesichter weit und breit.
Allein-Sein-Schock !

Einatmen kalter Einsamkeit.
Ausgeschlossen und Draussensein.
Argwohn, Misstrauen bis Hass
Vergiftet die frostige Luft.

Niemand möchte ES sein.

Schmerzhafte Gedanken an Zuhause
Heimweh kommt lähmend auf.

Man möchte willkommen sein.
Sucht nach Gewohntem,
Nach Verbündeten und Gleichgesinnten

Chance zum Neuanfang.
Den ersten Schritt machen.






Verlangen

Mein süchtiger Geist ruft.
Im Kopf passiert 's !

Ich brauche, will ES.
Jetzt!

Immer derselbe tiefe Wunsch.
Ständig wiederkehrende sehnsüchtige, schreiende Lust.


Ewiger Frust

Oder

Irre schön,
wenn auch Du mich genauso willst.






Unendlicher SeelenschmerZ

Es ist so still.
Leise kriecht feuchte Einsamkeit zu mir.

Mich friert so fürchterlich!

Zerplatzte Hoffnungen
Schmerzen im Kopf, im Bauch.
Würgen im Hals.

Enttäuschungen färben meine Seele ein.
Alte Narben jucken, melden sich.
Meine Gefühle bluten, weinen.

Möchte schlafen, unendlich viel.

Warum hoffe ich, warum vertraue ich,
Warum ich?

Es macht mir Angst.
Ist nicht wie ich,
Fühlt nur halb,
Betrügt sich und mich.

Meine warme Herzlichkeit, die weiche Zärtlichkeit,
Die schmerzhafte Sehnsucht nach Liebe erschrickt.

Ich leide, weil ich weiter lieben will !

Mein Schönstes Ich,
Mein offenes Sein erstarrt!

Gemordete Liebe und Lust,
Erstickter, blauer Liebesschrei!

Qualvoller Abschied vom kurzen Glück.






Unendlich

Die Zeit, der Raum, die Ewigkeit,
Ist immer währende, bestehende Wirklichkeit.

Realität bleibt immer Bestand.
Es gibt nur eine Wahrheit,
Nur eine Zeit.
Nur eine Realität.

Dieser Moment
Ist die Zeit in der die Ewigkeit stehen bleibt,
Weil Du in mir lebst.






Warten

Die Zeit vergeht sehr zaeh.
Ungeduld macht sich laehmend breit.

Erzwungene Dauer, verschwendete Momente.
Starren, harren auf Erwartungen.
Dösen, Zeit wegmachen.

Auf Dich, mein Leben lang.

Bin grau geworden
Im Herzen, in der Hoffnung.

Wielange noch?



Familie                                            17.05.2002

Geliebte Wesen, meine Zuflucht und Zuhause.
Sicheres Gefühl, sorgloser Umgang auf bekanntem Terrain.
Verwandte, der gleiche Stamm, das gleiche Blut.

Geschwister, Eltern, Vorfahren und Nachkommen
Sind und bleiben alle Zeit und ohne Wahl.
Zusammenhalt und Ehre, Sippendenken, starke Bande.

Die Keimzelle menschlicher Exitenz, artgleiche Herkunft.
Gleichem Ursprung folgt facettenreiche Eigenart.

Jedoch!
Nicht nur liebe Menschen entstammen ihr.



Mittelpunkt

Wann, was, wo ist der zentrale Ort?
Der feste Platz, die ruhige Stätte,
Wo ich mich total wohl fühle,
Wo ich hingehöre?

Da wo alles ist,
Was ich mag, brauche, liebe.
Wo alles sich um mich dreht.
Wo ich im Zentrum bin.

Da wo man mich mag,

Wo Du bist.



Tragik

Das Leben ist wunderschön,
Uns gegeben, nur geschenkt.
Wir leben, leiden, lernen es.
Verstehen, lieben und geniessen ist die höchste Form.

Respekt, Toleranz, Vernunft, Vertrauen, Ehrlichkeit und Menschlichkeit,
Tugenden, die wir schätzen, doch schnell vergessen, wenn wir lügen.



Rosenlaub

Sie werden vergehen,

Die für Dich gepflückten, Dich nie erreichten Rosen.
Die getrockneten, bewahrten, duftenden Blätter.
Die Deinen verlockenden Körper
Bedecken und erheben sollten.

Sie werden verwelken und sterben,
Wie meine knospigen Gefühle für Dich.



Warum?

Weil Du soo viel bist.
Weil Deine tolle Figur mich ewig frech anmacht:

"Anmutige und wunderschöne Gestalt.
Stolze Haltung und edle Eleganz!"

Deine prächtigen Rundungen stehen verlockend
Zu meiner ständigen Erregung hervor.

Irre Lust und dauernder Frust!



Nun!

Die Sonne, der helle Tag vergeht.
Die Dunkelheit beginnt.
Die Klarheit weicht dem wonnigen Genuss.

Zeit zum Feiern, Tanzen.
Die Sinne pflegen, sich hingeben.



Ohjeeeeh!

So wunderschön, so attraktiv und weiblich weich.
Verdeckte, bedeckte Augen mit dunkler Sonnenbrille
Und windzerzaustem blonden Haar .

Die Brille schwarz und maskenhaft.
Geheimnisvolles Wesen Du!

Wie mach' ich's nur
Wie stell ich's an?
Was sag ich bloß,
Was besser nicht?

Ich schau sie an, begehre sie.
Brenne, dränge, starkes Wollen magnetisiert, polarisiert, elektrisiert,
Beschränkt mein Handeln, Denken.
Hab Angst jetzt zu versagen, bin sensibel, Risiko zum verletzten Männerstolz.

Durch Zufall dann war's einfach leicht.
Sie mochte mich.
Doch ihren neuen Lover mehr.



Bis Morgen

Die silberne Sonne lächelt mild und flach.
Späte Strahlen werfen lange Schatten sacht.
Leise schleichen sie voran, hüllen ein, nehmen Besitz,
Drängen zur lichtlosen Nacht.

Noch wärmt und blendet sie.
Noch leuchtet und brilliert sie.
Um langsam zu versinken, zu erröten:

Feuerrot, kurz und schnell.
Vorübergehend, bezaubernd schön.



Sweety

Fröhlich hüpfend tanzt sie.
Bezaubernd, glücklich frei
Im puren Sein.

Wie ein schwirrender Kolibri
Mit elektrisierender Lebensfreude.

Hinreißend, mitreißend!

Ein Lächeln huscht auf mein Gesicht: Süß!



Eins

Meine Sehnsucht, meine Sonne,
Meine Freude, mein ewiges Glück.

Dein Wesen, Deine reiche Art,
Dein Lachen, Dein hohes Niveau
Mit feinstem, festen Wertestand.

Gefühle in Harmonie,
Wie singen im Duett und
Treiben im All.

Schweben im Rausch der Gefühle,
Zu zweit und eins.



Zeit Los

Man sieht sie nicht die Zeit.
Leise, unaufhörlich schleicht und
Tickt sie ohne Rast und ohne Ziel.

Unendlich, ewig, immerdar!

Blieb ich für Dich und
Du unendlich, ewig wunderschön für mich.
Fröhlichsein
Ist wie fliegen im All der
Herrlichsten Gefühle
In alle Richtungen zugleich.

Schweben im Reich der schönsten Gedanken.
Traeumen den Traum
Der Freude, der erfüllten Liebe
Der ewig supertollenZeit.

Endlich, unendlich schön.



Unendlichkeit

Ich liebe Dich,
Vermisse Dich,
Will Dich.

Viel zu viel!

In der Ewigkeit hat nichts Bestand, bis auf die Zeit!

Ups! Jedoch sie gibt es nicht.
Fiktiv von uns gemacht, erdacht.

Sie gilt darum auch nur für uns,
Bis zu unserem Tod.

Du bist wirklich meine liebste Zeit.



Allein

Gehe oft zur gleichen aussichtsreichen Stelle,
Zum vollen Meer, in der reifen Nacht.
Hoffe das jemand dort ist.

Schaue herab von der steilen Küste.
Der morschen, alten Treppe traue ich nicht.
Lausche tief hinein in die ferne, schwarze Dunkelheit.
Sehe mondglänzende Meereswogen tanzen, spielen.
Ein Lächeln huscht zu mir herauf.

Suche, warte, hoffe leise, sehnsuchtsvoll,
Bald elendig klein.

Gewiss
Man wartet auch auf mich.
Ich merke, sehe, fühle es nur nicht.






Zeit

Hasten, rasen, nie genug.
In die Enge des begrenzten Seins getrieben.
Zwang, Druck, Angst, Infarkt und Aus.
Verlorenes, verirrtes Leben,
Erzwungener Sinn, vertane Weil.
Ein Glück:

Liebe kennt keine Zeit.






Champagnerduft

Ich kann Dich riechen.
Suche Dich!
Warum bist Du nicht hier?

Dein fröhliches Gesicht,
Deine natürliche Schönheit!
Wo bist Du?

Ich erlebe, genieße, atme Dich.
Trinke, sauge Deinen Geruch.
Inhaliere Dich.

Parfüm und Champagner!
Du bist wunderbar und prickelst in mir,
Meine perlende Schönheit.






Stille

Ein schwebender Vogel hoch oben.
Ein schlafendes Kind.
Kein Wind, keine Welle, kein Mensch.

Erstarrtes Eis und
Schwerelos im All.

Ohnmächtig im Sog leerer Gedanken.
Frei vom Zwang der Emotionen.
Lange vor unserer Zeit und auch danach.

Atemloser ewiger Tod.
Vor Glück erstarrt.






Haut

Geruch verströmt,
Genuss beginnt.

Streicheln liebkosen, zärtlich sein!
Süßer wonniger Duft.

Einatmen und zarte, weiche Berührung von
Bebenden Knospen und samter Lust.

Sprung zum Sex!
Sieben mal.

Ergreifende Wonne überall
Erfüllt, umspannt, erfasst mich.

DU!
Dein Superlächeln Haut mich um!






Persönlichkeit

Hoppla, wer kommt denn da?
Was für eine Frau, was für ein Mann?

Starke, beachtete, unumgängliche Menschen,.
Reden, bestimmen, machen, dominieren, entscheiden.

Andere unbeachtet, klein und selten laut,
Machen mit, sind umgänglich.

Beide haben es nicht gelernt.
Sind so gekommen.

Natur wollte es so.






Meeresrauschen

Wellen kommen und gehen,
Spülen, ziehen, zerren und spielen Musik.
Sie singen das Lied der Harmonie.

Heller Sound zischt, prickelt ... verhallt.
Rauf und runter, hin und her, laut und leise.

Komme zur Ruhe, meine Augen fallen zu.
Tiefer Schlaf und friedlicher Traum.
Erinnerungen an Kindheit, an Wiege und Schaukeln.

Ich gebe und nehme.
Ich komme und gehe.






Verlassen

Schaler Geschmack im Mund.
Kopfschmerz dringt in den Hals, zieht bis ins Herz.

Kaum kommt jemand zu mir.
Kaum ähneln wir uns.

Bewunderung verfliegt plötzlich,
Schnell, wie nicht greifbare blasse Luft.

Kalter Atem, frostiges Zerschlagen obsiegt.
Tränen gewinnen, verlassen mich.






Weiße Schuhe

Stolzer Gockel führt sie aus.
Zum Spazieren, Flanieren, Passieren.

Oben eingehakt, unten locker schlendernd.
Klickedi klack, zickedi zack!

Geputztes, blitzblankes Leder blendet.
Straff geschnürt zum tänzelnden Schritt,

Zum Lachen!






Sinnsuche

Rastlos meist ratlos,

Nein!

Hilflos, sinnlos und zwecklos,
Probieren, experimentieren, erfinden,
Hasten, rasen, fliegen wir
Auf der Suche, auf dem Wege des Seins.

Suchen wir den Tod, die Antworten?
Suchen wir den Lebenssinn?

Stop!

Leben ohne Suche
Ist einfach Leben im reinen Sein.

Leben ist einmalig und wunderschön.






Selbstbewusst

Kess, frech, und cool
Kamen ihre Antworten zu mir.

Mach mich nicht an!
Was willst Du?
Nein ich tausche nicht!
Distanziert, für sich allein,
Zufrieden im eignen Sein.






Freudentränen

Dein edles, feines Gesicht,
Deine hohe Stirn,
Die ozeantiefen, grünen Augen,
Dein schlanker, steiler Körper,
In Grazie und Eleganz,

Deine anmutigen Bewegungen
In stolzer Manier
Zerreißen mich.

Ich antworte Deiner geraden, direkten Art,
Deiner reinen, klaren Schönheit.

Rieche betäubt Dein eigen Parfüm
Und trinke Köstliches von Dir.

Ich schau Dich an und weine.






Ohne Worte

Bin müde, möchte schlafen.
Gedanken rasen,
Erinnerungen blitzen.

Sehe Dein feines Gesicht.
Höre Dein helles, klares Lachen

Schnief, schnief ist unser Zeichen.
Meint:
Hallo hier bin ich.
Hilf mir!
Komm!
Bin etwas traurig.
Brauche Dich!
Für Kopf und Herz.

Und auch
Schnief, schnief:
"Ich liebe Dich."






Angekommen

Endlich, unendlich lange..
Jetzt bist Du endlich da!

Ich weiß... Du weißt
Ich fühl's.. Du spürst's
Du willst... ich auch!

Es dringt ein, ist in uns,
Zerreißt alles, öffnet, sprüht.

Sterne platzen, Wolken weinen,
Berge hüpfen, Lichter singen,

Denn wir sind verliebt.






Rosinka

Ich schau Dich an mehr und mehr.
Dringe tiefer, versinke, ertrinke in Dir.

Bin längst verloren,
Gefangen, fasziniert, erblindet,
Aufgelöst und weg.

Erahne mit weit erstaunten Augen
Nicht mehr erhofftes Glück

Und mach die aufgeweichten Augen zu.
Meine geschwollene Seele
Meine überlaufenden Gefühle
Von Tränen getränkt,
Rufen, schreien es heraus:

"Rosinka! Ich liebe Dich!"






Gewöhnliches

Sex ist wie eine Droge.
Wie rauchen, saufen, fressen...

Leben ist Gewohnheit, meist gewöhnlich.
Selten findet man Außergewöhnliches, gar Passendes.

Leben ist auch guter Sex.
Auch darum findet man so selten gutes Leben.

Phantastisches Liebesleben fast nie.






Passt

Du bist der Mond, der mich anlacht.
Die Sonne, die für mich scheint.
Die Liebe, die mich ernährt und leben lässt.

Du bist mein Herz, das für mich schlägt.
Du bist die Luft, die mich umgibt und atmen lässt.
Du bist die Seele, die in mir lebt.

Die wundervolle Art, die mich erfrischt, belebt.
Du bist das seltene, einmalige Wesen, das zu mir passt.

Du bist es!






Reife

In jungen Jahren lernt man.
Im Alter begreift man.

Wer will schon gerne grünes Obst,
Halbgaren Wein?

Ein jeder ging und geht den Weg dorthin,
Zur Weisheit
Zur Reifezeit.

Jawohl, jetzt bist Du's endlich:
Reif für's Leben!






Getrennt

Du bist so weit, so fern.
Was für ein dumpfer Schmerz.
Was für eine Sehnsucht.

Unsere Hoffnung klebt,
Unsere Liebe lindert,
Die Zuversicht beruhigt.
Was für eine Freude
Wenn wir uns wiedersehen.






Überblick

Wo kommen wir her?
Wo gehen wir hin?

Aus dem Nichts ins Nichts,
Wie der erste Anfang allen Lebens
Wie unser aller Ende.
Nicht Erreichtes wird somit unwichtig, lächerlich.
Wozu das Alles, der Ärger?

Was zählt ist das Leben, das Ziel ist
Lebensfreude, Glück, Liebe und Zufriedenheit.

Was ist, ist nur das JETZT!
Abhaken, Neuanfang, Aufbrechen, Erwachen,
Das Leben leben,
Es einfach nur genießen und
Diesen Moment sich des Lebens freuen.

Hurra das Leben ist wunderbar!






Sehnsucht

Ich sehne mich so sehr
Nach Deinem Atem, Deinem Duft,
Nach Deiner Nähe,
Nach Deiner Umarmung... möchte Dich spüren,
Nach Deinen Augen... zum Versinken, Ertrinken,

Nach Deiner Freude und Lust,
Nach Deiner Hand,
Nach Deinem saugenden Mund,
Nach Deinem Strahlen und Lachen,
Nach Deiner Liebe,
Nach Dir.






Lieben

Das stärkste Lebensgefühl.
Das alles Bestimmende, das Einmalige.
Das schönste Glück im Sein.
Die sprühende Lebensader.

Der Knall im All.
Die Natur tanzt.
Das Herz explodiert.






Liebe ist

Liebe ist das höchste Glück.
Liebe ist die größte Freude.
Liebe ist das schönste Leben.
Liebe ist die beste Zeit.
Liebe ist das stärkste Band.
Liebe ist tiefstes Vertrauen.

Liebe ist ideales Sein.






Vergehn

Die Zeit vergeht.
Ach was, wir sind es.
Es ist unser Wegmaß,
Eine bestimmte Länge.

Viele Menschen kommen,
Viele gehen, vergehen.
Nie wieder gesehen, vergessen.
Meine Liebe für Dich
Sie wird nie vergehn.






Ja

Zärtlich nehme ich Dein Gesicht in meine Hände.
Und Du nimmst liebevoll das Meine.
Wir streicheln und liebkosen uns.
Wir küssen uns.

Wir suchen, finden, sehen uns
In unseren Augen!

Wir schauen tief,
Bis auf den Grund.
Unsere weit geöffneten Herzen begegnen,
Küssen und verlieben sich.

Hurra!
Wir lieben uns.






Magie

Lange Ungewissheit ist endlich vorbei.
Fröhliches, erkennbares Glück
Lacht und hüpft in mir.

Endliche, unendliche Liebe strömt aus mir.
Sie brennt in mir und wärmt mich.
Sie wohnt und blüht in mir,
Gibt mir Geborgenheit.

Ich spüre Deine Liebe, so wie die meine.
Es ist so wunderschön,
Wenn sie zusammen sind,

Ist Feuerwerk!






Dream-Girl

Du bist so wunderschön.
Du machst mich total an.
Du hast die Art, den Stil, die Eleganz.
Du hast den schönsten Mund.

Deine Lippen saugen an mir.
Deine runde Pracht, lässt mich erstarren.
Deine Lust mit leisem vollen Genuss ist Liebe zugleich.

Du bist mein wahr gewordner Traum.






Goldene Hochzeit

Es war einmal
Und ist auch heute noch:
Eure Zweisamkeit, Gemeinsamkeit,
Euer Zusammengehören, Beständiges-Bestehen.

Der bekundete damalige Anfang, Eure Hochzeit.
Beginn!
Der gute Wurf zieht Kreise.
Die Kinder!
Die alte schöne Zeit, auch harte, sibirische Kälte.
Vorbei!

Heute und jetzt!
Der Kreis, er schliesst sich hier
Durch Euren wunderbaren Halt
Durch Euer Goldenes Band.

Zum Schluss:
Grosse Bewunderung und Bravo!
DAS muss doch Liebe sein! Denn:
Eure Hochzeit hat heute 50 jährigen Geburtstag
Ein Prosit auf Euch!






Glück

Du bist mein neues Leben,
Mein schönstes Gut und Glück.
Meine Wege führen zu Dir.
Ebenso meine Gedanken, mein Wollen
Mein ganzes Streben und Sein.

Du machst mich größer,
Schöner, netter, einfach besser.
Du lebst und wächst,
Du tanzt und atmest in mir.

Dann sind wir glücklich und eins.
Wir füllen unser Herz mit Lebensglück.

Liebe fließt...






Lebenssicht

Verlassen ist leichter.
Zu bleiben viel schwerer, haerter, laenger.

Das unendliche Aus
Ist dann doch plötzlich da und ohne Wiederkehr.

Viele Lebenspünktchen zeichnen Spuren,
Verformen und haeufen an,
Schreiben Entwicklungslinien fort.

Impulselemente, die zum Leben streben,
Es gebären und weitergeben.

Intelligente Natur besiegt den Tod:
Das einzelne Aus lebt in uns und auch
Unser aller Leben wird weiter

Fortgesetzt.






Erinnerung

Zu Sand wird hartes Gestein am End.
Zu Mineralien auch wir.
Viel kommt, doch all zuwenig bleibt.

Zum Schluss zu Staub.
Zu Asche im Wind.
Zu Null und Nichts.

Zum Anfang unserer ersten Zeit.
Was bleibt ist Geist.

Erinnerung






Taumel

Die Ohnmacht lebt und lähmt.
Nur noch ein Schmerz, Gedanke
Treibt, bohrt, würgt, ja quält.
Dringt ganz tief, geht auf den Grund.

Es brodelt, wütet und mordet..
Gräbt tiefe Gräben..
Bin im Treibsand..
Macht mir Angst..
Erstickungstod.

Ach, ach!
Die Liebe stirbt sooo schwer.
Zu schwer!

Sie töten meint:
Ich richte sie,
Und Sie dann mich.






Mein kleiner Hund

Er schlaeft
So süss, so friedlich klein..
Er ist
Mein aller... aller liebstes Wesen.

Welch Freude, welch ehrlicher Blick
Welch Reinheit und edle Natur.
Ohne Lüge, ohne Gier und Hinterlist.

Ganz einfache Natur.
Pur!

Erstaunen und Verstehen,
Dass es so etwas wirklich gibt!?
Überrascht?!

Weil wir so anders sind.






Terroristen 2006

Die Wahrheit betrügt man nicht!
Das Volk betrügt Mann nicht!
Verirrte, Verwirrte, Irregeführte... Junge.
Na klar!

Veraenderung durch Ehrlichkeiten nur!
Nur wer das lebt, was er sagt,
Nur wer das tut was er glaubt,
Nur wer ganz innen ehrlich ist,
Kann Junge Bomben entschaerfen.

Wann wird das endlich wirklich sein?
Fürsten und Könige logen,
Viel zu viele moderne Politiker auch!
Wahre Vorbilder, waren allzu oft nur spaete oder tote Helden
In Lieder, Romanen, Gedichte und in den Herzen.

Heute sterben Unschuldige anstatt der Helden.

Der organisierte Mensch in seiner schwachen, toten, machtlosen, regierten Mehrheit,
Mit seiner Herkunft aus Natur empor entstand, sich selbst für hoch befand,
Produziert nun seine eigenen heroischen Terroristen selbst.

Fehlgeleitete Entwicklung?
Experimente fortschreitender Natur?

Soziale Helfer können mildern,
Aber wirklich helfen können nur
Ehrliche Führer, ehrliche Menschen,
Ehrliche Entwicklung der Menschen in Natürlichkeit!






Familie


Wo wir herkommen,
Wo unsere Wurzeln sind,
Wo unser Ursprung ist,
Wo alles angefangen hat.
Und
Was uns tief geformt hat

Bedenke:
Auch viele ungeliebte Menschen,
Wir alle kommen aus dieser Urzelle.

Am deinem Grab stehen sie am Ende oft allein.






Herz

Es tut sehr weh,
Es brennt sehr tief,
Es sticht und schmerzt.

Du gabst es mir,
Und nahmst es mir.

Es weint in mir und lacht,
Wegen dir.






Spanierin

Dein Lachen bringt mich um.
Es dringt hell und aufbrechend ein.
Wie brausende, helle, hohe Klänge, sprudelnd,
Wie berauschendes Feuerwerk mit grellen Blitzen, laut.

Dein fröhliches Wesen,
Deine edle Grazie, dein feiner Stil,
Deine, gerade Art,
Dein kitzelnder Humor ,
Deine klare Art,

Deine coole Leichtigkeit,
Deine neckischen, reizenden Signale,
Dein rassiges Temperament ist violett und knallt,
Und zeigt nur einen kleinen Teil von dir,

Du wunderbare und attraktive Frau.






Weiter Traum

Atemberaubende Weite und
Frische kühle Winterluft dingen tief in mich ein.

Vier kleine Orte, verträumt
Inmitten romantischer Idylle,
Rötlichen Farbtupfern zugleich
Liegen zu meinen Füßen
Lassen mich träumen
Von Ruhe und Frieden

Auch

Weil ich dort jemanden kenne.






Liebes, Süsse


Immer wieder schau ich
In dein schönes, stolzes und strahlendes Gesicht
In deine lachenden, feurigen Augen
Einer hungrigen Tigerin gleich.
Schaue erregt und gelähmt
Auf deine volle, tolle hintere Pracht

Höre dein helles, erfrischendes Lachen
Und sehe begeistert
Deine springende, lebensfrohe Natur.

Oh weh!
Wie schön du auch innen bist.






Liebe im Sommer


Wie reife Früchte
In voller Pracht.
Getragen von heißem Wind,
Ist sie endlich da.


Wie zwei schwarze Schlangen
Tanzend... umranken
Sich unsere glatten Körper
In glühender Mittagshitze.


Brennend heiß und glühend rot,
Außen und innen erhitzt,
Wie heroinsüchtig gemacht,
Hängen wir ständig ab.

Lass es im Herbst auch weiterhin so sein!





Hallo liebe Besucher, liebe Freunde,

ich werde meine Gedichte laufend aktualisieren. Also schaut ab und zu mal vorbei. Gibt immer was Neues zu erfahren.

Wenn euch irgendwas besonders gefallen, bzw. missfallen hat, verbesserungswürdig erscheint oder ihr nur ein schnelles "Hallo" sagen möchtet, so könnt ihr euch unter dem Link "Kommentare und Anregungen" eintragen.

Sage Tschüs.
Und immer schön geschmeidig bleiben! Lach!
Helmuth



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